1. Mahnwache der DIG Aachen auf dem Münsterplatz

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Am Freitag, den 10. Mai um 17 Uhr fand die erste gemeinsame Mahnwache 
der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen e.V. und des Jungen Forums“ der DIG Aachen auf dem Münsterplatz am Aachener Dom statt.
Zwischen 50 und 70 Menschen nahmen teil (Vertreter*innen von im Rat vertretenen demokratischen Parteien, Passant*innen, die zufällig vorbeikamen, Mitglieder der DIG Aachen und des JuFo der DIG Aachen).

 Elisabeth Paul, die 1. Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen e.V. sprach einige einleitende Worte, in denen sie darauf hinwies, dass mit dieser nun wöchentlich stattfindenden Mahnwache drei Ziele verfolgt werden:

 1. das Gedenken an die immer noch in Geiselhaft befindlichen Geiseln,

2. ein starkes Statement gegen jede Form des Antisemitismus,

3. und ein Zeichen der Solidarität mit dem jüdischen Staat Israel, ausdrücklich nicht mit der derzeitigen Regierung.

 Nach einer Rede vom Vorsitzenden des neu gegründeten „Jungen Forums“ der DIG Aachen e.V. Felix Kehren, sprachen die Bürgermeisterin der Stadt Aachen, Hilde Scheidt. Anschließen sprachen Orkun Şensebat (Vorsitzender des Ortsvorstandes der Grünen in Aachen), Sebastian Becker (Ratsherr der SPD Fraktion im Aachener Stadtrat) und weiteren Vertreter*innen der Aachener Kommunalpolitik. Nach dem offiziellen Teil kam es zu angeregten Gesprächen.
Es war ein starkes Zeichen!
In den kommenden Tagen werden wir hier die Reden veröffentlichen.

 
16. April 2026
Fragemauer zum Krieg in Iran, der Golfregion und dem Levant
16. April 2026
Alle Mitglieder und Interessierten sind herzlich eingeladen , an den Stammtischen der DIG Aachen teilzunehmen. Sie finden i.d.R. an jedem dritten Donnerstag im Monat statt. Somit sind die Termine für das zweite Quartal wie folgt: 16. April 2026 um 19.00 Uhr 21. Mai 2026 um 19.00 Uhr 18. Juni 2026 um 19.00 Uhr Den Ort erfahren Sie auf Anfrage an info@dig-aachen.de
31. März 2026
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft Aachen e.V. ist zutiefst bestürzt über die Entscheidung der Knesset, die Todesstrafe wieder einzuführen, nachdem sie faktisch abgeschafft war. So sehr wir das Dilemma sehen, in dem Israel steckt, umringt von Feinden, die seine Auslöschung betreiben, überzogen von Terror in einem Ausmaß, das wir uns hier nicht vorstellen können, hoffen wir dennoch, dass Israel seinen demokratischen Prinzipien treu bleibt. Israel befindet sich seit seinem Entstehen vor fast genau 86 Jahren im Kriegszustand. Doch ein Staat muss souverän handeln und darf sich nicht von Emotionen leiten lassen. Deshalb hoffen wir nun auf die demokratisch Mehrheit in Israel und auf die Opposition, diesen Beschluss, wie schon viele vorherige, vor den Obersten Gerichtshof zu bringen und rückgängig zu machen. Des Weiteren hoffen wir, dass die im Herbst stattfindenden Wahlen die Demokratiebewegung in Israel stärken werden.
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