Neue Mahnwachen
Der Kampf gegen Antisemitismus geht 2026 weiter

Am Donnerstag, den 08. Januar, nehmen wir als DIG Aachen unsere Mahnwachen wieder auf.
Nach zwei Jahren kontinuierlicher Präsenz, in denen das Schicksal der israelischen Geiseln im Mittelpunkt stand, führen wir diese Arbeit fort – und erweitern sie bewusst.
Einmal im Monat werden wir künftig mit neuen Formaten sichtbar gegen Antisemitismus eintreten, informieren und das Gespräch suchen. Grundlage dafür ist u. a. die Publikation „Die Fragemauer“ von der gleichnamigen Kampagne des European Leadership Network (ELNET), einer Denkfabrik und Netzwerkorganisation im Kontext der europäisch-israelischen Beziehungen: Fragen und Antworten zu Israel und Judentum, die Raum geben für Austausch, Einordnung und ehrliche Diskussion.
Denn Antisemitismus ist kein Randphänomen. Er betrifft jüdisches Leben hier und jetzt – auch in Aachen. Sichtbarkeit, Aufklärung und solidarische Präsenz bleiben notwendig.
Die Vorbereitungen laufen.
Nach zwei Jahren kontinuierlicher Präsenz, in denen das Schicksal der israelischen Geiseln im Mittelpunkt stand, führen wir diese Arbeit fort – und erweitern sie bewusst.
Einmal im Monat werden wir künftig mit neuen Formaten sichtbar gegen Antisemitismus eintreten, informieren und das Gespräch suchen. Grundlage dafür ist u. a. die Publikation „Die Fragemauer“ von der gleichnamigen Kampagne des European Leadership Network (ELNET), einer Denkfabrik und Netzwerkorganisation im Kontext der europäisch-israelischen Beziehungen: Fragen und Antworten zu Israel und Judentum, die Raum geben für Austausch, Einordnung und ehrliche Diskussion.
Denn Antisemitismus ist kein Randphänomen. Er betrifft jüdisches Leben hier und jetzt – auch in Aachen. Sichtbarkeit, Aufklärung und solidarische Präsenz bleiben notwendig.
Die Vorbereitungen laufen.
Wir freuen uns auf Gespräche, Begegnungen und alle, die sich gemeinsam mit uns klar positionieren wollen.
Wer Fragen hat ist herzlich eingeladen sie uns zu stellen.




