Die heiligen Stätten Israels: Archäologie als Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln?

Hervorgehoben

Gemeinsame Veranstaltung DIG Aachen, VHS Aachen und der jüdischen Gemeinde Aachen

Vorankündigung: Vortrag Ulrich Sahm 30. Januar 2018 um 19 Uhr im Gemeindesaal der Synagoge in Aachen
Bitte vorher bei der VHS Aachen oder hier bei der DIG Aachen oder der jüdischen Gemeinde Aachen mit Name und Anschrift anmelden.

Niemand käme auf die Idee, den Katholiken den Vatikan streitig zu machen. Doch im Heiligen Land sind fast alle Heilige Stätten umstritten. Besonders kompliziert ist der Status christlicher Heiliger Stätten, wie der Grabeskirche in Jerusalem. Den Schlüssel halten zwei muslimische Familien und drinnen prügeln sich die Mönche von 6 christlichen Konfessionen. Die Moslems gönnen den Juden nicht einmal die Klagemauer, während die Israelis versuchen, mit archäologischen Ausgrabungen ihre Präsenz in Jerusalem seit 3000 Jahren zu beweisen. Im Streit darum, welche Gruppen, welche Ansprüche auf welche heilige Stätten haben, verschwimmt die Grenzen zwischen religiösen Differenzen und dem Kampf um politische Souveränität.

Sicherheitshinweis:
Aufgrund unserer Sicherheitsvorkehrungen kann es beim Einlass zu Wartezeiten kommen. Wir bitten Sie daher frühzeitig vor Veranstaltungsbeginn zu erscheinen und Ihren Personalausweis für das Sicherheitspersonal bereit zu halten. Bitte vermeiden Sie das Mitführen von größeren Taschen oder Rucksäcken. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Weitere Vortragstermine unter „Über uns / Termine“

Leisetreterei bringt nichts

Die Generalbundesanwaltschaft durchsucht erneut Räume von mutmaßlichen iranischen Spionen. Wegschauen zahlt sich beim Iran nicht aus.

Politik beginnt mit dem Betrachten der Wirklichkeit. Deshalb muss man außenpolitisch auch mit verbrecherischen Regimen kooperieren. Fatal wird es nur, wenn man sich über den Charakter seines Gegenübers täuscht. Der Bundesaußenminister hat darauf gesetzt, dass die iranische Politik durch engere Wirtschaftsbeziehungen und durch den als Reformer geltenden Präsidenten Hassan Rohani weniger aggressiv sein würde – nach außen wie nach innen. Ein Irrtum.

http://www.taz.de/!5475414/

Knobloch: "Muslimische Verbände gefallen sich zu oft in ihrer vermeintlichen Opferrolle"

„Beteuerungen, dass die freiheitlichen demokratischen Grundwerte geachtet werden, reichen mir nicht. Täglich erleben wir das Gegenteil. Patriarchalische Strukturen Hassprediger und radikal-muslimischer Fundamentalismus sind in vielen Gruppen allgegenwärtig und dominieren den Alltag dieser Menschen.

https://www.focus.de/politik/deutschland/uebergriffe-antisemitismus-judenhass-juden-in-deutschland-viele-haben-angst-ihren-davidstern-offen-zu-tragen_id_4017490.html

Iran soll jüdische Einrichtungen in Berlin ausspioniert haben

Vor wenigen Tagen durchsuchte die Bundesanwaltschaft Wohnungen von mutmaßlichen iranischen Agenten. Nun kommt heraus: Die Spione sollen jüdische Einrichtungen in Deutschland beobachtet haben.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172626464/Wohnungsdurchsuchungen-Iran-soll-juedische-Einrichtungen-in-Berlin-ausspioniert-haben.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Kommentar: Es ist seit letztem Jahr bekannt, dass der Iran u.a. die Bundes DIG ausspioniert. Was hat der Außenminister Gabriel (SPD) diesbezüglich getan? Wer glaubt denn, dass dieser Außenminister seine besten Freunde zurechtweißt? Auch hier wird er schweigen,m wie auch bei den Demonstrationen mit zahlreichen Toten vor wenigen Wochen. So wie der ehemalige Kanzler Schröder (SPD) der Statthalter Putins ist, ist Gabriel der Statthalter des Iran.

So nährt man den Judenhass

Anti-Israel-Propaganda

In einem Artikel über Jerusalem wird auf dem Blog der Jungen Union Schleswig-Holstein in extremer Weise Täter-Opfer-Umkehr betrieben. Der Vorstand des CDU-Nachwuchses nennt den geschichtsklitternden Text „äußerst grenzwertig“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172649553/Mitglied-der-Jungen-Union-naehrt-Judenhass-in-Blog-auf-JU-Webseite.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Das schwierige Verhältnis der AfD zum Antisemitismus

Die AfD inszeniert sich gern als „judenfreundliche“ Partei. Doch immer wieder gibt es antisemitische Provokationen. Ist die Partei wirklich nur das, was sie vorgibt: eine bürgerlich-konservative Kraft rechts der Union?

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172623005/AfD-Das-schwierige-Verhaeltnis-der-Partei-zum-Antisemitismus.html?wtrid=socialmedia.email.sharebutton

Abschiebung in den Libanon ist nun möglich

Gefährder und Clan-Mitglieder in Berlin

Jahrelang hatten Berlins Behörden ein Problem. Nun können Straftäter aus dem Libanon oder dort registrierte Palästinenser leichter abgeschoben werden.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/gefaehrder-und-clan-mitglieder-in-berlin-abschiebung-in-den-libanon-ist-nun-moeglich/20865018.html