FDP-Antrag zum Verhal­ten bei Israel-Ab­stimmungen in der Uno abgelehnt

… das ist ein unglaubliches Ergebnis der Abstimmung im Dt. Bundestag … , angesichts der Kenntnis der „Abstimmungs- Exzesse“ gegen Israel in der UNO … !

Allein im Jahr 2018 wurde Israel in der UNO 21 mal (!) veurteilt, während die Länder wie Iran ( mit öffentlichen Hinrichtungen von Homosoxuellen und weiteren ständigen Verletzungen der elementarsten Menschen-Rechten etc.) gerade 1 mal (!), genauso wie Syrien, Nordkorea, Myanmar, etc. ebenfalls 1x mal … Und Länder wie China, Pakistan, Hamas, Iraq, etc. KEIN einziges Mal … !

Dieses Abstimmungsergebnis über den o.g. Antrag im dt. Bundestag ist u.a. auch ein „Produkt“ der ständigen Hetze gegen Israel in allen Medien und der daraus resultierenden Meinung in der „Mainstream – Gesellschaft.

Soviel zu den Lippenbekenntnissen über „Staatsräson“ und Solidarität mit Israel …

Einfach nicht zu glauben …

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw11-de-deutschlands-abstimmungsverhalten-un-595180

Was ich bei der Antirassismus-Konferenz der Linken erlebte

Auf der Antirassismus-Konferenz der Linke-Fraktion sah sich unser Autor plötzlich mit dem Vorwurf der Verleumdung konfrontiert – weil er das Thema Antisemitismus ansprach. Offenbar wurde auch: Die Partei ist die schizophrenste im Bundestag.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article189663021/Umgang-mit-Antisemitismus-Was-ich-bei-der-Antirassismus-Konferenz-der-Linken-erlebte.html

Seit 40 Jahren: Glückwünsche an Teheran!

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

Steinmeiers Glückwunsch-Telegramm an die Machthaber in Teheran brachte das Fass zum Überlaufen – endlich wurde das Desaster der deutschen Iranpolitik öffentlich thematisiert. Auch deshalb veranlasste letzte Woche der Bundespräsident, was das Bundespräsidialamt zuvor noch verweigert hatte: Er ließ sämtliche Glückwunschtelegramme deutscher Bundespräsidenten an das islamistische Regime veröffentlichen – von Karl Carstens 1980 bis Frank-Walter Steinmeier 2019.

Vielleicht wollte er mit dieser Auflistung beweisen, dass seine jüngste Gratulation einer harmlosen „diplomatischen Gepflogenheit“ folgte. Tatsächlich aber liefert diese Dokumentation den Beweis, dass die hemmungslose Anbiederung an die Machthaber in Teheran zum Traditionsbestand deutscher Iranpolitik gehört. Gestern veröffentliche das Wiener Online-Portal mena-watch.com meinen diesbezüglichen Kommentar:

https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/herzlichen-glueckwunsch-islamische-republik-40-jahre-anbiederung-deutscher-bundespraesidenten-an-teheran/

Sie finden ihn auch auf meiner Homepage:

http://www.matthiaskuentzel.de/contents/herzlichen-glueckwunsch-iran

Freundlich grüßt Ihr/euer

Matthias Küntzel

Kommentar:

Lieber Matthias,

lass mich Dir ausnahmsweise Widersprechen. Nein, nicht alle haben jedes Jahr gratuliert, was mir zeigt, dass es keine normale Gepflogenheit ist, sondern vorsätzliche Speicherleckerei oder aber „Freundschaft” zu einem mörderischen antisemitischen System, beides auch mit Blick auf die deutsche Geschichte unverzeihliche Fehler!
Steinmeier muss weg!

http://www.dig-aachen.de/2019/02/27/grutelegramme-von-steinmeiers-vorgngern-an-iran-verffentlicht/

Mit freundschaftlichen und persönlichen Grüßen

Dein

Alexander

„Wegen Auschwitz in der Politik” – Die deutsche Linke, Israel und das iranische Regime

Vortrag
Der Politikwissenschaftler und Publizist Stephan Grigat unterrichtete an den Universitäten Wien, Graz, Gießen, Potsdam und Jerusalem und schreibt für Tagesspiegel, Zeit, Frankfurter Rundschau, Cicero Online, Neue Zürcher Zeitung, Basler Zeitung, Der Standard, Die Presse, Salzburger Nachrichten und Wiener Zeitung.
Grigat analysiert die Israel-Politik linker Parteien kritisch, er sieht den Antisemitismus aber auch als essenziellen Bestandteil der islamistischen Ideologie. Die größte antisemitische Bedrohung stellt aus seiner Sicht derzeit das iranische Regime dar, für dessen Boykott er sich einsetzt. Er ist Mitbegründer der Kampagne Stop the Bomb, die vor den atomaren Aufrüstungsplänen des Iran warnt und von deutschen und österreichischen Unternehmen fordert, ihre Geschäftsbeziehungen mit dem Iran einzustellen.
Stephan Grigat 191-01003
14. März 2019 (2 Ustd.)
Do 19–20.30 Uhr • Kein Entgelt
VHS, Peterstraße 21–25, Forum