Israelische Mondlandung gescheitert

Beim Landemanöver fiel der wichtigste Motor der Raumsonde »Beresheet« aus

Die geplante Landung einer israelischen Raumsonde auf dem Mond ist gescheitert. »Wir sind nicht erfolgreich gelandet«, sagte ein Repräsentant der israelischen Nonprofit‐Organisation SpaceIL am Donnerstagabend. Israel sei jedoch das siebte Land der Welt, dem es gelungen sei, in die Umlaufbahn des Mondes zu gelangen.

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/israelische-mondlandung-gescheitert/

Netanjahu-Herausforderer Gantz erkennt Wahlniederlage an

Trotz aller Probleme mit der Justiz geht Netanjahu erneut als Sieger aus der Parlamentswahl in Israel hervor. Ex-Generalstabschef Benny Gantz hat seine Niederlage eingeräumt. Er respektiere die Entscheidung des Volkes.

https://www.welt.de/politik/ausland/article191722639/Israel-Netanjahu-Herausforderer-Gantz-erkennt-Wahlniederlage-an.html

Irans Revolutionsgarden als Terrororganisation eingestuft

Die Regierung von US‐Präsident Donald Trump stuft die iranischen Revolutionsgarden in einem beispiellosen Schritt als ausländische Terrororganisation ein. Trump teilte mit, damit sende man ein klares Signal an die Regierung in Teheran, »dass ihre Unterstützung für Terroristen ernste Konsequenzen hat«. US‐Außenminister Mike Pompeo sagte am Montag in Washington, die neue Einstufung werde am 15. April wirksam werden. Teheran reagierte darauf umgehend.

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/iranische-revolutionsgarden-als-terrororganisation-eingestuft/

„Als die Fahrer unsere israelischen Pässe sahen, wurden sie aggressiv“

Israelische Kinder und Jugendliche sind offenbar Opfer einer judenfeindlichen Attacke geworden – durch Flixbus-Fahrer. Das Unternehmen beruft sich auf „Sprachdifferenzen“. Israelis bekommen hierzulande immer wieder Antisemitismus im Alltag zu spüren.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article191516693/Antisemitismus-Judenfeindliche-Attacke-durch-Flixbus-Fahrer.html

Jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern

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Jüdische Flüchtlinge aus arabischen Ländern

Die Ausstellung, eine Kooperation zwischen VHS Aachen und DIG Aachen, dokumentiert das Schicksal der 850 000 Juden in arabischen Ländern und dem Iran, die nach der Staatsgründung Israels aus ihren Heimatländern vertrieben wurden. Dabei bestand beispielsweise die jüdische Gemeinde im Irak seit mehr als 2 500 Jahren und war nicht nur als Wiege des Babylonischen Talmud lange ein kulturelles Zentrum des Judentums. Diese alte Gemeinde wurde im Zuge der Staatsgründung Israels von der irakischen Regierung diskriminiert, von den Medien angegriffen und von der Justiz aus politischen Gründen verfolgt. Schließlich, nachdem es zu Anschlägen gegen jüdische Einrichtungen gekommen war, wurden diejenigen Juden, die sich für eine Auswanderung nach Israel registriert hatten, enteignet, ausgebürgert und ausgewiesen. So oder ähnlich erging es den Juden in allen islamischen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens. Ein Menschheitsverbrechen, das damals, wenige Jahre nach dem Holocaust, keine internationale Empörung auslöste und das heute neben den dauerpräsenten palästinensischen „Flüchtlingen”, die unter einer beispiellosen internationalen Alimentierung jährlich mehr werden, fast vergessen ist.
Die Eröffnung der Ausstellung erfolgt am 9. April 2019 um 19 Uhr VHS, Peterstraße 21–25, Forum 2. Stock.
Begrüßung: Richard Gebhardt (Volkshochschule Aachen)
Einführung: Jörg Lindemann (DIG Aachen)
Die Ausstellung dauert bis zum bis 31. Mai 2019
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Ein Jahr „Marsch der Rückkehr“ – Ein Jahr der Gewalt

An diesem Wochenende jährt sich zum ersten Mal der „Jahrestag“ der wöchentlichen Demonstrationen an der Grenze zum Gazastreifen, die als „Marsch der Rückkehr“ bekannt wurden. Ein statistischer Überblick über die Vorfälle des vergangenen Jahres im Zusammenhang mit diesen Demonstrationen zeigt, es war vor allem ein Jahr der Gewalt.

Die Gesamtzahl der Zwischenfälle und Angriffe an der Gaza-Grenze zu Israel seit dem 30. März 2018 liegt bei 2199, darunter:

  • 1.233 Abschüsse von Raketen/Mörserbomben.
  • 18 Vorfälle mit Schüssen aus dem Gazastreifen.
  • 94 Vorfälle mit Sprengfallen, bei denen ein oder mehrere Sprengkörper über die Sicherheitsbarriere geschleudert wurden.
  • 600 Vorfälle mit Molotow-Cocktails.
  • 152 Fälle von Brandstiftung / Reifenverbrennung / Verwüstung verschiedener Objekte.

https://www.audiatur-online.ch/2019/03/28/ein-jahr-marsch-der-rueckkehr-ein-jahr-der-gewalt/

Die sowjetisch-palästinensische Lüge

… dieses „Historie“ finde ich „interessant“ … auch wenn es schon vor über zwei Jahre geschrieben wurde und somit „alt“ ist …

  • „Der KGB hatte sich die PLO ausgedacht; er hatte eine Schwäche für ‚Befreiungs‘-Organisationen.“ — Ion Mihai Pacepa, ehemaliger Chef der Auslandsgeheimdienstes Rumäniens.

  • „Zuerst vernichtete der KGB sämtliche Dokumente zu Arafats Geburt in Kairo und ersetzte sie durch fiktive Dokumente, die sagten, er sei in Jerusalem geboren und daher Palästinenser durch Geburt.“ — Ion Mihai Pacepa.

  • „Die islamische Welt war eine wartende Petrischale, in der wir einen ansteckenden Strang Amerikahass nähren konnten, gezogen aus de, Bakterium des marxistisch-leninistischen Gedankenguts. Islamsicher Antisemitismus reichte tief… Wir mussten nur unsere Themen wiederholten – dass die USA und Israel ‚faschistische, imperial-zionistische Länder‘ sind, finanziert von reichen Juden.“ — Juri Andropow, ehemaliger KGB-Vorsitzender.

  • Schon 1965 hatte die UdSSR formell in der UNO eine Resolution vorgeschlagen, dass Zionismus als Kolonialismus und Rassismus zu verurteilen sei. Obwohl die Sowjets mit dem ersten Versuch keinen Erfolg hatten, stellte sich die UNO als überwältigend dankbarer Empfänger sowjetischer Bigotterie und Propaganda heraus; im November 1975 wurde schließlich Resolution 3379 verabschiedet, die Zionismus als „Form von Rassismus und Rassendiskriminierung“ verurteilte.

https://de.gatestoneinstitute.org/9175/sowjetunion-palaestinenser