"Ich hätte nie geglaubt, dass ich mal mit Israelis zusammenarbeite"

Bei einem Schülerprojekt in Jerusalem lernen junge Israelis und Palästinenser Programmiersprachen – und ganz nebenbei Toleranz. Das Ziel: die Führungskräfte von morgen schon heute miteinander ins Gespräch zu bringen.

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/nahostkonflikt-schueler-begegnen-sich-beim-programmieren-in-jerusalem-a-1277082.html

Sag Ja zum Risiko, akzeptiere die Nebenwirkungen!

Das Judesein in Deutschland ist mit Risiken und Nebenwirkungen verbunden. Genauso das Frausein und Homosexuellsein. Und der Staat appelliert an die Bedrohten: „Der Klügere gibt nach.“ Was wäre aber, wenn man Risiken offensiv begegnen würde?

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus196847755/Henryk-M-Broder-ueber-das-Judesein-Vorsicht-ist-besser-als-Nachsicht.html

Das Gerücht von der jüdischen Lobby

Das Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« sorgt mit einem Artikel über zwei Vereine für große Irritationen – und viel Kritik

Die Überschrift auf Spiegel Online verspricht Brisantes: »Lobbyismus im Bundestag: Wie zwei Vereine die deutsche Nahostpolitik beeinflussen wollen – Ein deutsch‐jüdischer und ein proisraelischer Verein haben im Bundestag ein enges Netzwerk gespannt – mit fragwürdigen Methoden.«

Auf drei Seiten beschäftigen sich dann immerhin sechs Autoren in der Printversion mit dem, was sie wahlweise »offensive Lobbyarbeit« oder »aggressive Lobbymethoden« nennen. Dabei dreht sich alles um die WerteInitiative e.V. sowie Naffo – Nahostfriedensforum e.V., die zu »Frontorganisationen« der israelischen Regierung erklärt werden, bei denen womöglich »selbst der Geheimdienst Mossad« die Hände mit im Spiel haben könnte.

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/das-geruecht-von-der-juedischen-lobby/

EU-Bericht: Jugendliche Juden „fühlen sich in Europa generell unsicher“

… sicher „lesenswert“, wenn auch „traurig“ und zum „Nachdenken“ veranlassend …

NB, die Vera Jourova, von der dieser EU-Bericht kommt, ist die tschechische EU-Kommissarin für Recht, Gleichstellung etc.

(„BTW-by the way“, Tschechische Republik ist eins der nur noch leider ganz wenigen Länder, wo der Blick auf Antisemitismus, Israel, etc. z.Zt. nicht so „verzerrt“ ist wie fast allen Ländern der Welt und in der ( fast) ganzen EU … )

https://www.audiatur-online.ch/2019/07/05/eu-bericht-jugendliche-juden-fuehlen-sich-in-europa-generell-unsicher/

EU: Immerhin klare Worte

Der neue Außenbeauftragte gibt Zweifel an der künftigen Nahostpolitik auf

Der künftige EU‐Außenbeauftragte, Spaniens amtierender Außenminister Josep Borrell Fontelles, ist kein Neuling auf dem Brüsseler Parkett. Von 2004 bis 2006 war er Präsident des Europäischen Parlaments. Auch in Israel ist der Katalane kein Unbekannter. In einer Rede vor der Knesset sprach er 2005 davon, dass Israel wegen seiner Bevölkerungsstruktur und seiner demokratischen Verfasstheit ein »natürlicher Partner« Europas sei. Borrells Ex‐Frau, die Mutter seiner Kinder, ist eine französische Jüdin. Er lernte sie 1969 bei einem Freiwilligeneinsatz in einem Kibbuz kennen.

https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/eu-immerhin-klare-worte/

Britisches Kriegsschiff verhindert Tankerüberfall durch Iran

Ein Schiff der Royal Navy hat im Persischen Golf einen iranischen Überfall auf einen britischen Tanker verhindert.

  • Britischen Angaben zufolge versuchten drei Schiffe, die Straße von Hormus für das Handelsschiff zu blockieren.
  • Die „HMS Montrose“, eine Fregatte der Royal Navy, habe die Angreifer mit Drohgebärden zurückgedrängt.

https://www.welt.de/politik/article196685691/Golf-Konflikt-Britisches-Kriegsschiff-verhindert-Tankerueberfall-durch-Iran.html

Der Stadtrat tagt: Klares Bekenntnis gegen Antisemitismus und Antiromaismus + Video

In einer umfangreichen Erklärung hat sich der Stadtrat am Mittwoch, den 26. Juni, „gegen jeden Antisemitismus“ positioniert. Fast alle Stadträte stimmten einem gemeinsamen Antrag von SPD, CDU, Grünen und Freibeutern zu. Auch ein Antrag unter dem Titel „Kein Platz für Antiromaismus in Leipzig“ wurde angenommen. Die AfD stimmte beiden Anträgen zu, relativierte in einer Rede jedoch den Antisemitismus im Nationalsozialismus.

https://www.l-iz.de/politik/leipzig/2019/06/Der-Stadtrat-tagt-Klares-Bekenntnis-gegen-Antisemitismus-und-Antiromaismus-282824?fbclid=IwAR2fRMe4KwS9PfGVxl-CxPw86voJjgMlADN28DXHbOoRPdRv_YuiYNq23hI

Kommentar: Mal sehen, ob man in Aachen auch so eine klare Mehrheit gegen den BDS und seine Unterstützer erhalten kann?