Wussten Sie, dass …

  • die Türkei weniger exportiert als etwa die Tschech. Republik, Österreich oder Vietnam?
  • der erste [vermeintliche] Medien-Nahost-Experte Gerhard Konzelmann [ARD] auch eine Oper geschrieben und zur Aufführung gebracht hat?
  • das Türkische erst seit Atatürks Schriftreform 1928 mit lateinischen Buchstaben geschrieben wird?
  • die führende Exportnation der arabischen Welt, die VAE, weniger ausführt als Belgien, Kanada oder Mexiko?
  • die [ägyptischen] Mamluken 1260 die Mongolen bei Ain Dschalut[Palästina] schlugen und deren Westvorstoss [südliche Variante] damit endgültig stoppten?
  • der Stifter des Islam, der Prophet Muhammad, den Abessiniern positiv gegenüber stand [vielleicht auch, weil sie frühe Anhänger des Islam, die ans Horn von Afrika geflohen waren, gut behandelt hatten- sogen. „Erste Hidschra“]?
  • europäische Staaten bis ins 19. Jahrhundert Zahlungen an die nordafrikanischen ‚Barbareskenstaaten‘ [Seeräuber] leisteten, um Schiffe unter ihrer Flagge zu schützen ?
  • der durch die ukrainische Revolution auch bei uns bekannt gewordene begriff ‚Maidan‘ aus dem Arabischen stammt und einfach ‚Platz‘ bedeutet?
  • dass Didi Hallervorden in seinen frühen Liedern der muslimischen Frau [neudeutsch anbiedernd ‚Muslima‘] nicht die erforderliche politische Korrektheit entgegenbrachte? [Ich fordere Boykott des Schlossparktheaters in Steglitz!]    https://www.youtube.com/watch?v=_cND9AyoVhM
  • S. Haug, K.Brettfeld/P. Wetzels, W. Frindte u.a. im Regierungsauftrag Studien durchführten zu Verhalten und Einstellungen von Muslimen in Deutschland [die von der ideologischen Islamophilie ignoriert bzw. verdrängt, aber in meinem aktuellen Buch aufgearbeitet werden]?https://www.iablis.de/iablis/buecher/486-alfred-schlicht-gehoert-der-islam-zu-deutschland

Alfred Schlicht: Gehört der Islam zu Deutschland?

Anmerkungen zu einem schwierigen Verhältnis Gottes Wort, also die Aussagen des Korans, das islamische Recht in Theorie und Praxis sowie 1400 Jahre islamischer Geschichte – auf dieser Grundlage ist die Kompatibilität des Islam mit modernen westlichen Gesellschaften im allgemeinen und mit dem demokratischen Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland im besonderen zu beurteilen.

www.iablis.de

Amnesty International dämonisiert wieder einmal Israel

Amnesty International dämonisiert wieder einmal Israel (Teil 2) Von Stefan Frank Nicht nur in Berichten dämonisiert Amnesty International den jüdischen Staat, indem es ihn einseitig an den Pranger stellt. Auch ganz praktisch betreibt die Organisation Agitprop gegen Israel […] Link zum Beitrag: https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/amnesty-international-daemonisiert-wieder-einmal-israel-teil-2/

Kritik an Präsident Steinmeier

Kritik von Izzet Cagac, Inhaber des Imbisses in Halle in dem eine Person von dem Nazi erschossen wurde, an Präsident Steinmeier | Michael Friedman | Facebook: https://honestlyconcerned.info/links/kritik-von-izzet-cagac-inhaber-des-imbisses-in-halle-in-dem-eine-person-von-dem-nazi-erschossen-wurde-an-praesident-steinmeier-michael-friedman-facebook/

1948: Die Vertreibung der Juden aus Jerusalem durch arabische Armeen

Die Israelis tun nichts anderes, als sich das zurücknehmen, was ihnen in Jerusalem gestohlen wurde.

Man redet nie darüber. Die Antizionisten vermeiden das Thema in ihrer lächerlichen und falschen Propaganda. Aber 1948, als Israel seine Unabhängigkeit erklärte, führte das arabische Militär eine echte ethnische Säuberung in der Stadt Jerusalem durch: Die Palästinenser vertrieben die jüdische Bevölkerung aus der Stadt. Und dort war keine gute Seele aus Europa und den arabischen Ländern, um die Juden von Jerusalem zu verteidigen…

https://politisches.blog-net.ch/2019/07/22/1948-die-vertreibung-der-juden-aus-jerusalem-durch-arabische-armeen/?fbclid=IwAR1HI95LEIiWeMvDHO_-JHNaYJQS32bYleZD14RNV8uE_KHdsgoOp2GoECM

Aachener Kurden hoffen auf breite Solidarität

Der Protest gegen die türkische Militäraktion im Norden von Syrien: Mahnwachen und Protest an zwei Tagen

Aachen 1100 Menschen waren zuletzt in Aachen auf der Straße, um auf die Situation der Kurden im Norden Syriens aufmerksam zu machen. Organisiert vom Kurdischen Volkshaus Aachen richtet sich der Protest aktuell gegen den Einmarsch der türkischen Truppen in dieser Region, vor allem in Rojava. Mit Demonstrationen will die Aachener Einrichtung vor allem auf die dort entstandene Basisdemokratie aufmerksam machen, die durch die kriegerischen Ereignisse akut gefährdet sei.

Die dort geschaffenen Strukturen hätten in den letzten Jahren die Flucht von rund vier Millionen Menschen vermieden. Seit den türkischen Angriffen habe eine neue Fluchtbewegung eingesetzt. Das Kurdische Volkshaus lädt daher zu weiteren Protestaktionen gegen die Angriffe seitens der Türkei ein und hofft auf die Unterstützung der Bürgerschaft. Konkret: Am Donnerstag, 17. Oktober, und Freitag, 18. Oktober, wollen die Initiatoren die Aachener über die Situation in Nordsyrien informieren.

An beiden Tagen wird es von 16.30 bis 17 Uhr eine Mahnwache vor dem Elisenbrunnen geben – „für die Opfer und gegen die Zerstörung der Basisdemokratie im Norden Syriens“, wie es in einem Aufruf des Volkshauses heißt. Hier wird auch die Relevanz für Aachen herausgestellt, denn kaum jemand wisse, dass die größte Migrantengruppe in Aachen ihre Wurzeln in Kurdistan habe. „Auch aus diesem Grund laden wir die Aachener ein, mit uns gegen die kriegerischen Handlungen zu protestieren“, formuliert eine Sprecherin. (red)

https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/#/read/an-a1/today?page=14&article=69377209

Bischof Dieser besucht Aachener Synagoge

Aachen, (iba) – Bischof Dr. Helmut Dieser hat heute zusammen mit dem emeritierten Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff und Dompropst Rolf-Peter Cremer als Zeichen der Solidarität die Aachener Synagoge besucht. 

Im Gespräch mit Vertretern der jüdischen Gemeinde brachte der Bischof seine Anteilnahme nach dem terroristischen Anschlag auf die Synagoge in Halle zum Ausdruck: „Wir müssen gemeinsam ein Zeichen setzen gegen den fanatischen Hass und einen Zeichen dafür, dass wir Christen und Juden als Kinder des einen Gottes zusammenstehen. Zu solchen Taten dürfen wir nicht schweigen. Von uns allen muss jetzt deutlich die Botschaft ausgehen: ‚Nein, das akzeptieren wir nicht.‘“ (iba / Na 068)19na068

https://www.bistum-aachen.de/aktuell/nachrichten/nachricht/Bischof-Dieser-besucht-Aachener-Synagoge/

Mehrheit Jugendlicher in Deutschland ist empfänglich für populistische Parolen

Sind die Fridays-for-Future-Proteste repräsentativ dafür, wie Jugendliche in Deutschland denken? Eine neue Studie zeichnet ein anderes Bild: Viele 12- bis 27-Jährige sitzen populistischen Mythen und Verschwörungstheorien auf.

https://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/shell-jugendstudie-2019-anfaellig-fuer-populismus-und-verschwoerungstheorien-a-1291545.html

»Irritierend und unkritisch«

Der Zentralrat der Juden kritisiert die Aussagen von Sachsen-Anhalts Innenministers Holger Stahlknecht scharf

Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, widerspricht dem Innenminister von Sachsen-Anhalt, Holger Stahlknecht (CDU). Es sei »irritierend«, dass Stahlknecht zu der Bewertung gelange, den ihm unterstehenden Sicherheitsbehörden seien im Zusammenhang mit dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle keine Vorwürfe zu machen, sagte Schuster am Sonntag in Berlin.

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/irritierend-und-unkritisch/

Eine Stunde lang verlor die Polizei den Attentäter aus den Augen

Nach dem Anschlag auf eine Synagoge in Halle gab es Kritik am Verhalten der Polizei. Doch Sachsen-Anhalts Innenminister resümiert, die Beamten hätten vieles richtig gemacht. Zudem werden weitere Details zur Festnahme des Attentäters bekannt.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article201876702/Halle-Polizei-verlor-Attentaeter-nach-Anschlag-aus-den-Augen.html

Kommentar: “Doch Sachsen-Anhalts Innenminister resümiert, die Beamten hätten vieles richtig gemacht:” Dieser Hohn und diese Vertuschung der Unfähigkeit der Polizei ist schon mehr als dreist!I