Linksradikale bauten eine Bombe gegen den „Judenknax“ der Deutschen

Ausgerechnet am 31. Jahrestag des Novemberpogroms 1938 wollten die linksradikalen „Tupamaros West-Berlin“ das Jüdische Gemeindehaus sprengen. Führender Kopf war der Kommunarde Dieter Kunzelmann.

https://www.welt.de/geschichte/article203226338/Linker-Terror-1969-Eine-Bombe-gegen-den-Judenknax-der-Deutschen.html

Stolperstein-Verlegung scheitert an Veto von CDU-Bürgermeister

Gedenken in Sachsen an deportierte Jüdin

 

1942 wurde die Jüdin Anna Reichardt aus Groitzsch bei Leipzig deportiert. Die Verlegung eines Stolpersteins vor ihrem Wohnhaus lehnt die Stadt ab.

https://www.tagesspiegel.de/politik/gedenken-in-sachsen-an-deportierte-juedin-stolperstein-verlegung-scheitert-an-veto-von-cdu-buergermeister/25186240.html

Menschenrechtsbeauftrage Kofler zum Urteil des Israelischen Obersten Gerichtshof in Bezug auf den Landesdirektor von Human Rights Watch | Auswärtiges Amt

Anlässlich des Urteils des Obersten Gerichtshof in Israel vom 5.11. zur Ausweisung des Landesdirektors von Human Rights Watch für Israel und die Palästinensischen Gebiete, Omar Shakir, erklärte die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Bärbel Kofler, heute (07.11.):
Das Urteil ist auf Grundlage der 2017 beschlossenen Ergänzung des Einreisegesetzes gefällt worden. Ich beobachte Gesetze, die dazu beitragen können, die freie Meinungsäußerung und die aktive Zivilgesellschaft einzuschränken, mit großer Sorge. Leider sehe ich hier einen besorgniserregenden weltweiten Trend….

https://honestlyconcerned.info/links/menschenrechtsbeauftrage-kofler-zum-urteil-des-israelischen-obersten-gerichtshof-in-bezug-auf-den-landesdirektor-von-human-rights-watch-auswaertiges-amt/

Ich wünschte, wir hätten gelernt

Antisemitismus ist nicht überwunden. Im Gegenteil. Warum haben die Deutschen heute, wo Mut viel weniger kostet als zur Hitlerzeit, so wenig Courage zur Menschlichkeit, fragt Springer-Chef Mathias Döpfner.

Mit dieser Rede bedankte sich Mathias Döpfner für die Auszeichnung mit dem Preis für Menschlichkeit. Dieser Preis wurde ihm von der Europäischen Janusz-Korczak-Akademie verliehen. Döpfner habe in den vergangenen Jahren immer wieder seine Stimme erhoben, um auf die Zunahme des Antisemitismus in Europa hinzuweisen, heißt es in der Begründung. Die Feierstunde fand im Betsaal des ehemaligen jüdischen Waisenhauses in Berlin-Pankow statt. Der israelische Botschafter in Deutschland, Jeremy Issacharoff, stellte in seiner Laudatio die Bedeutung der Erinnerung an die Shoah heraus: „Dies bewahrt unsere Menschenwürde und das Wesen unserer Menschlichkeit.“

https://www.welt.de/debatte/kommentare/article203178476/Matthias-Doepfner-zu-Antisemitismus-Ich-wuenschte-wir-haetten-gelernt.html

Der unerklärte Krieg der DDR gegen Israel

Eine Studie des US-Historikers Jeffrey Herf zeigt, wie weit Ostberlins Beteiligung am Nahost-Konflikt ging: Unter dem Deckmantel des Antizionismus führte die DDR einen unerklärten Krieg gegen Israel.

https://www.welt.de/kultur/literarischewelt/article156939574/Der-unerklaerte-Krieg-der-DDR-gegen-Israel.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web&fbclid=IwAR0k7v-1_G8GbNTYI16yWqYsUm0fRckA1aw3XEZjsJSV6isfYcLzSmtgdv0

Deutsche Luftwaffe nimmt an Flugübung in Israel teil

Deutschland ist zum zweite Mal seit 2017 mit einem Kampfjet des Typs F-35 beteiligt

Die deutsche Luftwaffe nimmt mit sechs Eurofightern an der internationalen Übung »Blue Flag« teil, die am Sonntag in Israel begonnen hat. Mit den Luftwaffen Israels, der USA, Italiens und Griechenlands trainieren rund 130 deutsche Soldaten des Luftwaffengeschwaders 71 »Richthofen« bis zum 14. November in der Negev-Wüste im Süden des Landes. Deutschland ist zum zweite Mal seit 2017 an der Luftwaffenübung beteiligt.

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/deutsche-luftwaffe-nimmt-an-fluguebung-in-israel-teil/