Iran: Fünf Atomwaffen für 100 Mio. Dollar

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freundinnen und Freunde,

in dem nachfolgenden Artikel Fünf Atomwaffen für 100 Millionen Dollar liste ich erstmals in deutscher Sprache all die Beweise für ein heimliches – 2003 keineswegs beendetes – Atomwaffenprogramm Teherans auf; Beweise, die auf einer sorgfältigen Prüfung der Dokumente des „Nukleararchivs“ in Teheran basieren. Das Wiener Portal Mena-Watch veröffentlichte diesen Beitrag vor wenigen Tagen als Zweiteiler:

https://www.mena-watch.com/fuenf-atomwaffen-fuer-100-mio-dollar-teil-i/

https://www.mena-watch.com/fuenf-atomwaffen-fuer-100-mio-dollar-teil-2/

Er ist als nunmehr auch als zusammenhängender Artikel auch auf meiner Homepage zu finden:

http://www.matthiaskuentzel.de/contents/iran-fuenf-atombomben-fuer-100-millionen-dollar

Die Ausführungen meines Buches Nazis und der Nahe Osten. Wie der islamische Antisemitismus entstand haben die Mitarbeiter/innen der Bundeszentrale für Politische Bildung offenkundig überzeugt. Sie baten mich, den Abschnitt über „Islamischen Antisemitismus“ für ihr BdP-Bildungsportal auszuarbeiten. Das Ergebnis finden Sie hier:

https://www.bpb.de/politik/extremismus/antisemitismus/307771/islamischer-antisemitismus

Sie überzeugten allerdings nicht René Wildangel, den ehemaligen Leiter des Regionalbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah, der das Buch für die Süddeutsche Zeitung rezensierte. Ihm fehlte der anti-israelische Touch. Angeblich füge sich mein Buch „in ein geschichtspolitisches Narrativ, das Israel von der eigenen Verantwortung im israelisch-palästinensischen Konflikt freisprechen soll.“ Über das Thema meines Buches – den islamischen Antisemitismus und dessen Entstehung – verliert seine Besprechung (siehe Anlage) kein Wort.

Im letzten Rundbrief verschickte ich meinen Artikel Eine Pandemie made in China, den der „Perlentaucher“ veröffentlicht hatte. Die Monatszeitschrift Cicero bat mich daraufhin um einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema. Anfang Mai wurde dieser unter dem Titel Das Virus aus der Diktatur veröffentlicht. Sie finden eine Kopie dieses leider weiterhin aktuellen Aufsatzes in der Anlage.  

Freundlich grüßt

Ihr/euer Matthias Küntzel

Wie Franz Josef Strauß Israels Sieg 1967 ermöglichte

Als Bundesverteidigungsminister unterstützte der CSU-Politiker Franz Josef Strauß jahrelang insgeheim den Aufbau der israelischen Streitkräfte. Den Lieferungen kam während des Sechs-Tage-Krieges entscheidende Bedeutung zu.

https://www.welt.de/geschichte/plus208108139/Sechs-Tage-Krieg-Franz-Josef-Strauss-ermoeglichte-Israels-Sieg-1967.html