Nichts als luftig-dürftige Phrasen der Besorgnis

Atomkonflikt mit dem Iran, Chinas Aufstieg oder Umgang mit Trumps USA: Auf die Herausforderungen der Weltpolitik findet Deutschland als eine der führenden Mächte Europas keine Antworten. Außenminister Maas reist als wandelnde Plattitüde um die Welt.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus197537717/Heiko-Maas-Nichts-als-luftig-duerftige-Phrasen-der-Besorgnis.html

„Berlin sollte sich aktiv und umfassend beteiligen“

Der Konflikt mit dem Iran eröffnet Brüssel die Möglichkeit, gemeinsam mit den Briten für europäische Interessen einzutreten. Eine solche Marinemission hätte viele Vorteile. Das sieht man auch im Auswärtigen Amt – aber Berlin zögert trotzdem. Kritik kommt von Wolfgang Ischinger.

https://www.welt.de/politik/ausland/plus197565265/Konflikt-mit-Iran-Berlin-haelt-sich-bei-europaeischer-Mission-zurueck.html

Nazi-Symbole und Pornos – Polizei ermittelt gegen Gymnasiasten

An einem Gymnasium in Baden-Württemberg werden fünf Schüler verdächtigt, in einer klasseninternen Chatgruppe verfassungsfeindliches Material und Pornografie verbreitet zu haben. Kultusministerin Eisenmann fordert Aufklärung.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article197507033/Leonberg-Nazi-Symbole-in-Chatgruppe-sorgen-fuer-Skandal-an-Gymnasium.html

Abbas will Kooperation beenden

Palästinenserpräsident droht nach Häuserabriss, die Zusammenarbeit mit Israel aufzukündigen

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas will sämtliche Kooperationen mit Israel beenden. Nach dem Abriss der illegal gebauten Wohnhäuser im Ost‐Jerusalemer Viertel Sur Baher soll diese Ankündigung auch umgesetzt werden, da die »Besatzungsbehörde darauf beharrt, alle unterschriebenen Vereinbarungen zu negieren«, so Abbas. Mit »Besatzungsbehörde« ist Israel gemeint.

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/abbas-will-kooperation-beenden/

Kommentar: Man lese die letzten Zeilen des Artikels. Abbas ist ein Quatschkopf, und wird es auch bleiben. Er unterscheidet sich diesbezüglich nicht von den meisten arabischen Herrschern.

Syrer wollte Israelis und Palästinenser für Iran rekrutieren

Wie der Schin Bet mitteilte, sollten Anschläge auf militärische und zivile Ziele in Israel vorbereitet werden

Ein Netzwerk unter iranischer Führung hat nach israelischen Angaben versucht, Israelis und Palästinenser für den iranischen Geheimdienst zu rekrutieren. Der Kopf des Netzwerkes sei ein syrischer Agent mit dem Spitznamen »Abu Dschihad« gewesen, teilte der israelische Inlandsgeheimdienst Schin Bet am Mittwoch mit. Ob Israel den genauen Aufenthaltsort des Mannes kennt, war zunächst unklar.

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/syrer-wollte-israelis-und-palaestinenser-fuer-iran-rekrutieren/

Saudischer Journalist von Palästinensern attackiert

Das israelische Außenministerium kritisiert den Angriff nahe der Al‐Aksa‐Moschee scharf

Palästinenser haben in der Jerusalemer Altstadt einen saudi‐arabischen Medienaktivisten attackiert, der auf Einladung des israelischen Außenministeriums im Land ist. Videos zeigten, wie der Mann auf dem Tempelberg angespuckt, beschimpft und im Markt in der Altstadt mit Plastikstühlen beworfen wurde. Menschen riefen: »Schande über Dich« und »Bete nicht hier«. Das israelische Außenministerium kritisierte die Attacken am Dienstag scharf.

https://www.juedische-allgemeine.de/israel/saudischer-journalisten-von-palaestinensern-attackiert/