Der Brand in der Notre Dame und die Zerstörung des christlichen Europas

… „riecht“ teilw. nach „Hetze“ bzw. „Meinungsmache“ … – ist trotzdem „besorgniserregend“ – ob die genannten Zahlen / Fakten / „Stimmungsbilder“ so stimmen ?

Befindet man sich in Deutschland nicht teilw. auch schon auf d. „französischen Weg“ ?

https://de.gatestoneinstitute.org/14120/brand-notre-dame-zerstoerung-christlichen-europas

Friedensplan 2008: Olmert bot Abbas mehr als 100% der Westbank an

Von Stefan Frank

Die historische Offerte des israelischen Ministerpräsidenten Ehud Olmert zur Gründung eines arabisch-palästinensischen Staates in den 1948 von Jordanien und Ägypten besetzten Gebieten war noch großzügiger, als bislang angenommen. Das sagt PLO-Chefunterhändler Saeb Erekat. Demnach bot Olmert im Sommer 2008 in den Verhandlungen mit dem Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, 20 Quadratkilometer mehr Land an, als die gesamte Fläche des Westjordanlandes und des Gazastreifens beträgt (dazu den […]

Link zum Beitrag: https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/friedensplan-2008-olmert-bot-abbas-mehr-als-100-der-westbank-an/

Deutschlands Schande

Ein grandioser Dokumentarfilm zeigt Leben und Niedergang des jüdischen Unternehmers, Lebemanns und Kunstsammlers Max Emden. Er führt tief in die Abgründe der deutschen Rückerstattungspolitik – und bringt Bewegung in eine viel kritisierte deutsche Institution.

https://www.welt.de/kultur/kino/article192409327/Der-Fall-Max-Emden-ist-ein-Film-ueber-Deutschlands-Schande.html

„Judenhass wurde auch in die nächste Generation weitergegeben“

TV-Moderator Michel Friedman klagt, dass auch in der bürgerlichen Mitte eine Enthemmung festzustellen sei, was Judenhass angehe. Wenn ein 14-jähriger Schüler „Scheiß Jude“ ruft, dann solle man sich fragen: „Was haben die Eltern am Mittagstisch gesagt?“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article192288363/Michel-Friedman-Judenhass-wurde-auch-in-die-naechste-Generation-weitergegeben.html

"Arabern geht es nirgends besser als in Israel"

Najem Wali im derStandard.at-Interview über seine „Reise in das Herz des Feindes“ – mit Gewinnspiel Der Schriftsteller Najem Wali hat ein Tabu gebrochen. Als erster arabischer Intellektueller hat der Exil-Iraker Israel besucht. Und dabei Dinge erlebt und gehört, die alles andere als dem offiziellen arabischen Mainstream entsprechen. Den Arabern in Haifa etwa, schreibt Wali, ginge es in Sachen Lebensstandard und Bürgerrechte besser als ihren Brüdern in den arabischen Diktaturen, deren Machthaber beteuern sie befreien zu wollen. Seither erhält Wali, der als junger Mensch vom Saddam-Regime verhaftet und gefoltert wurde, regelmäßig Drohungen. Im Gespräch mit derStandard.at erzählt er von seiner Sicht der Dinge. – derstandard.at/1234370678180/Exil-Iraker-sorgt-mit-neuem-Buch-fuer-Aufsehen-Arabern-geht-es-nirgends-besser-als-in-Israel

https://derstandard.at/1234370678180/Exil-Iraker-sorgt-mit-neuem-Buch-fuer-Aufsehen-Arabern-geht-es-nirgends-besser-als-in-Israel

Wahlanalyse Israel

Eine, wie ich meine, sehr gute Analyse der Wahlen in Israel, aus Prag: 

… hier, wie avisiert, als „Gegenstück“ zu der „Bild“-Analyse, die Übersetzung eines recht interessanten Artikels aus der tschechischen Wirtschafts-Tageszeitung „Hospodářské Noviny“ (entspr. unserem „Handelsblatt“). 

Der Autor begründet recht nachvollziehbar warum die „Linke“ in Israel vorerst fast „am Ende“ ist.  

Der „Tenor“ ist  … 

Alle Bemühungen der früheren „Sozialdemokratischen“ Ministerpräsidenten von Golda Meir, über Y. Rabin bis Ehud Barak u.a., deren Friedensverhandlungen, Verträge, Absprachen (u.a. auch mit Yassir Arafat etc.) haben, über Jahrzehnte, Israel kein Stück zum dauerhaften Frieden und Akzeptanz durch die arabischen Nachbarn weiter gebracht. Auch nicht zur Einstellung des Terrors. (s. Artikel ins Deutsche übersetzt, m.d. Bitte um „Nachsicht“ für, vielleicht, nicht ganz perfekte  Übersetzung)

Die einst mächtigen linken Parteien in Israel sind fast am Ende. Netanjahu wird vom Sieg berauscht

Kneset von rechts besetzt. Die Wahlen in Israel haben den Trend bestätigt – die ehemaligen linken Parteien sind stark in der Defensive.

  • Autor: ČTK-AP

Martin Novák

11. 4. 2019 00:00

Selbst der Verdacht auf Korruption hat viele Israelis nicht davon abgehalten, Premierminister Benjamin Netanyahu zu unterstützen. Die Parlamentswahlen am Dienstag hat er gewonnen, und mit den rechten Verbündeten wird er eine mehrheitliche Regierung im Parlament zustande bringen . Er hat zum vierten Mal in Folge gewonnen, seit 2009 regiert er ununterbrochen. Auch die israelische Rechte als Ganzes gewinnt mit ihm.

Die Polizei untersucht in mehreren Fällen den Premierminister. Es besteht der Verdacht der unbefugten Annahme von Geschenken wie teurem Alkohol oder Schmuck. Ein anderer Fall ist der angebliche Einfluss auf die Medien. Netanyahu steht im Verdacht, dem einflussreichen Blatt Jediot Achronot versprochen zu haben, gegen der Konkurrenz vorzugehen, wenn die Zeitung nicht kritisch schreiben wird über ihn.

Die Wahlen bestätigten den seit mehreren Jahren in der israelischen Politik erkennbaren Trend. Langsames und allmähliches Sterben der Linken. Die Labour Party, einst die dominierende Kraft der israelischen Politik, erhielt nur sechs Prozent der Stimmen. Eine andere traditionelle und einst starker linke Merec hat gerade so die 3,25 Prozent der Stimmen erreicht, die Schwelle um in das Parlament einzuziehen.

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Wahlen in Israel und 120 Sitze in der Knesset

Koalition oder rechte Parteien

Kud Likud – 35

Ry United Torah Judentum – 8

Als Shas – 8

Je Israel ist unser Zuhause – 5

Ená United Right – 5

Kulanu – 4

Andere

Blau und Weiß (Mitte) – 35

Práce Labour Party (Links) – 6

Aš Hadash (Arabisch) – 6

Ec Merec (links) – 4

Lad Balad (Arabisch) – 4

Es ist ein beispielloser Zusammenbruch der Parteien der sozialdemokratischer Prägung. Dabei stand die Linke bei der Gründung Israels und regierte jahrzehntelang. Aus der Labour Party / Arbeiterpartei kamen alle Premierminister bis 1977, als Menachem Begin, ein rechter Politiker, erstmals die Regierung bildete. 

Auch später noch bestimmte die Labour Party / Arbeiterpartei die israelische Politik. Yitzhak Rabin und Shimon Peres unterzeichneten 1993 ein Friedensabkommen mit dem palästinensischen Führer Yassir Arafat. Dies war jedoch der Anfang vom Ende der israelischen Linken.

Es sind hauptsächlich zwei Gründe für die nachlassende Unterstützung der Linken. Der erste Grund war die Enttäuschung, dass das Friedensabkommen weder Frieden noch die Lösung des Konfliktes mit den Palästinensern gebracht hat. Es gab auch keine Einstellung der Terroranschläge. Israelische und palästinensische Politiker konnten sich nicht einigen auf beidseitig akzeptablen Kompromissen. Viele Israelis gewannen den Eindruck, dass die Palästinenser keine Einigung wollen, sondern vielmehr einen Weg suchen, wie den jüdischen Staat zu zerstören. Dies hat die Labour /  Arbeiterpartei, die das letzte mal die Wahlen vor zwanzig Jahren gewann, jede Popularität gekostet.

  • Ein Jahr später folgte der Zusammenbruch der Schlüsselverhandlungen von Premierminister Ehud Barak und Arafat im amerikanischen Camp David, gefolgt von einer zweiten palästinensischen Intifada. Die Israelis reagierten bei den Wahlen mit mehr Unterstützung der Rechten. Und das dauert bis heute an. Netanyahu und andere rechtsgerichtete Politiker punkten damit, dass sie wenig über den Frieden reden und viel über die Verteidigung Israels gegen den Terrorismus und feindliche Staaten wie der Iran.

„Die israelische Öffentlichkeit ist vor allem pragmatisch. Sie hat Schlussfolgerungen aus dem Scheitern der Linken und ihrer Vision gezogen. Sie hat die Richtung geändert“, sagt der Historiker Gadi Taub von der Hebräischen Universität in Jerusalem

Der zweite Grund für das Scheitern der Linken ist die erfolgreiche israelische Wirtschaft und das Ende der Ära des Staatsaufbaus im Zusammenhang mit Kibbuz und kollektivem Eigentum. Israel ist heute ein Land von Start-ups, technologischen Innovationen und international erfolgreichen Privatunternehmen in verschiedenen Bereichen. Die sozialen Themen spielen bei den Entscheidungen der Wähler aufgrund des hohen Lebensstandards der Mehrheit der Bevölkerung keine große Rolle, und die Linke hat keine anderen starken Themen.

Es scheint, dass die Wende in der israelischen Politik langfristig ist. „Einige Kommentatoren sagen, die israelische Linke begeht Selbstmord. Das ist nicht der Fall, sie ist schon lange tot“, schrieb Gideon Levy, ein Analyst der linken Tageszeitung Haaretz.

So weit gestern die tschechische Wirtschaftszeitung „Hospodařske Noviny“

Ex-Mitglied von Pro NRW scheitert vor Gericht

Interessanter Artikel der Aachener Nachrichten – Stadt

Den Artikel finden Sie im ePaper unter:
https://epaper.zeitungsverlag-aachen.de/2.0/article/657339026f

11.04.2019

Ex-Mitglied von Pro NRW scheitert vor Gericht

Karlsruhe Der wegen seiner führenden Mitgliedschaft in der verfassungsfeindlichen Bürgerbewegung pro Nordrhein-Westfalen (Pro NRW) aus dem Dienst entlassene Polizist Wolfgang Palm darf endgültig nicht zurück an seine Arbeit. Nach Niederlagen durch alle Instanzen wies nun das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe auch eine Verfassungsbeschwerde Palms ab. Diese sei unzureichend begründet. (Az.: 2 BvR 2432/18) Palm ist Stadtrat in Aachen und war von 2010 bis 2015 Mitglied von Pro NRW, teilweise als stellvertretender Landesvorsitzender. Wegen seiner führenden Mitarbeit in der vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuften Organisation leitete das Polizeipräsidium Aachen 2011 ein Disziplinarverfahren gegen den Polizeihauptkommissar ein, das 2014 zur Entlassung führte. (afp)