Eine tektonische Verschiebung in der Region

 

Die veränderte Großwetterlage in Nahost könnte die Gelegenheit bieten, diesen Konflikt beizulegen. Allerdings bräuchte die Trump-Regierung einen Plan, wie sie auch Israel zu Konzessionen bewegen will. Die Frage ist, ob Trump das tatsächlich will.

Im April etwa übte der saudische Kronprinz bei einem Treffen mit jüdischen Organisationen in New York heftige Kritik an der Palästinenserführung. „In den vergangenen Jahrzehnten hat die palästinensische Führung eine Gelegenheit nach der anderen vergeben und alle Friedensangebote abgelehnt, die man ihr gegeben hatte“, sagte Mohammed bin Salman laut Medienberichten hinter verschlossenen Türen. „Es ist Zeit, dass die Palästinenser den Vorschlag annehmen und zustimmen, zum Verhandlungstisch zu kommen, oder sie sollen den Mund halten und aufhören, sich zu beschweren.“

https://www.welt.de/politik/ausland/plus176355494/Jerusalem-Trumps-Entschluss-auch-Ausdruck-einer-tektonischen-Verschiebung-in-der-Region.html

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