Echte Integration braucht Holocaust-Aufarbeitung

„Der Tod ist ein Meister aus Deutschland.“ Zeitlos sind diese dichten Dichterworte Paul Celans aus der „Todesfuge“. Sie treffen auch die unbestreitbare historische Wahrheit.

Zur historischen Wahrheit gehört ebenfalls faktisch unbestreitbar (und aus politischen Gründen umstritten), dass der NS-Mord-Meister aus Deutschland während der Holocaustperiode nicht nur in ganz Europa, sondern auch in der arabisch-islamischen Welt willige Gesellen und Helfer fand.

http://m.bild.de/politik/ausland/holocaust/und-die-arabisch-islamische-welt-54653352.bildMobile.html

Anfeindungen gegen Juden – Antisemitismus zunehmend von muslimischer Seite

70 Jahre nach dem Holocaust gibt es immer noch Antisemitismus in Deutschland. Oft aus der rechten Szene, aber zunehmend auch von muslimischer Seite. Trotzdem sehen viele Juden ihre Zukunft in Deutschland.

https://www.br.de/nachrichten/anfeindungen-gegen-juden-antisemitismus-zunehmend-von-muslimischer-seite-100.html

Jülicher Gesellschaft ehrt Nahost-Korrespondent Sahm

Seit Jahrzehnten berichtet Ulrich W. Sahm aus dem Nahen Osten. Für sein Lebenswerk hat er nun den Preis für Zivilcourage der Jülicher Gesellschaft erhalten, die sich für das Gedenken an ermordete Juden starkmacht.

https://www.israelnetz.com/gesellschaft-kultur/gesellschaft/2018/01/29/juelicher-gesellschaft-ehrt-nahost-korrespondent-sahm/

"Wehret den Anfängen? Wir sind mittendrin"

Einer Überlebenden von Auschwitz stellt man keine Fragen. Man hört ihr zu. Und so bestreitet Esther Bejarano, 93, die erste halbe Stunde der Sendung im Alleingang, sanft geführt nur von Anne Will als Stichwortgeberin. Das Grauen, das Grauen. Das Grauen und seine Kontinuität in der Bundesrepublik, deren Geschichte und Lebenslügen Bejarano ebenfalls überblickt. So erinnert sie an den ideologisch pragmatischen Konrad Adenauer und dessen faschistische Schützlinge, „zum Beispiel Globke“.

http://www.spiegel.de/kultur/tv/anne-will-talk-antisemitismus-ist-kollektive-bewusstseinskrankheit-a-1190262.html

Lasst uns ALLE schwören: Wir werden ALLES dafür tun, dass es niemals wieder einen HOLOCAUST geben wird!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

als Gewerkschafter/Innen-Arbeitskreis (AK) haben wir registriert, dass zum HOLCAUST- GEDENKTAG (https://de.wikipedia.org/wiki/Tag_des_Gedenkens_an_die_Opfer_des_Nationalsozialismus) dem, gestrigen 27. Januar 2018, weltweit der sechs Millionen Jüdischer Mitmenschen  gedacht wurde, die durch die NAZIS unter Duldung des Deutschen Volkes im III. Reich in deren KZs vernichtet worden sind.

http://www.ak-gewerkschafter.de/2018/01/28/lasst-uns-alle-schwoeren-wir-werden-alles-dafuer-tun-dass-es-niemals-wieder-einen-holocaust-geben-wird/

Die Angst von Afrins Christen vor einem Massaker

Unter Christen und Jesiden in der syrischen Region Afrin wächst die Furcht. Für den Angriff auf das Kurdengebiet hat die Türkei islamistische Kämpfer rekrutiert. Wo sie regieren, werden Nichtmuslime brutal unterdrückt.

https://www.welt.de/politik/ausland/article172920029/Tuerkische-Offensive-in-Syrien-Der-Kampf-der-Kurden-die-Angst-der-Christen.html

Israel kritisiert polnisches Gesetz zu NS-Lagern als „unangemessen“

Israel hat ein polnisches Gesetz scharf kritisiert, das Haftstrafen für die Bezeichnung „polnische Todeslager“ für deutsche Konzentrationslager vorsieht. Der polnische Regierungschef verteidigte das Gesetz – auf einer Holocaust-Gedenkveranstaltung.

https://www.welt.de/politik/ausland/article172925483/Geschichtsschreibung-Israel-kritisiert-polnisches-Gesetz-zu-NS-Lagern-als-unangemessen.html

„Wir sind die 80 Prozent der Syrer, die keinen Krieg wollen“

Verfeindete Gruppen haben über Monate im Geheimen einen Versöhnungsvertrag ausgehandelt – und riskierten dabei ihr Leben. Das Ergebnis ist eine subtile Sensation: ein „Verhaltenskodex für die Koexistenz in Syrien“.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article172924877/Syrien-Ein-Versoehnungsvertrag-fuer-das-Buergerkriegsland.html