Der Schock des Jom-Kippur-Kriegs Als Israel am Abgrund stand

Für Israel waren die Ereignisse traumatisch: Vor 40 Jahren brach der Jom-Kippur-Krieg aus, Zehntausende ägyptische Soldaten stürmten israelische Stellungen. Schon befürchtete Verteidigungsminister Mosche Dayan „den Untergang des dritten Tempels“.

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. US-Außenminister Henry Kissinger gab die Anweisung, Israel per Luftbrücke mit Waffen und Munition auszustatten. Das war der Beginn des strategischen Bündnisses zwischen Israel und den USA. Ausgerechnet Deutschland verweigerte den amerikanischen Transportern die Zwischenlandung zum Auftanken. Derweil machten die USA und die Sowjetunion ihre Atomwaffen scharf, zum dritten Mal seit dem Mauerbau in Berlin und der Kuba-Krise.

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http://www.n-tv.de/politik/Als-Israel-am-Abgrund-stand-article11478161.html

Kommentar Weyermann: Es war der Friedensnobelpreisträger Brandt; der Kanzler der in Warschau den Kniefall vor den Gedenkstätte am Warschauer Getto probte, der Israel und den Überlebenden der Shoa jede Hilfe verweigerte, der einer weiteren Shoa den Weg ebnete. Honecker sandte sogar eigene Kampfflugzeuge zur Verstärkung der Syrischen Luftwaffe!

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